22. April 2014
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Einen erfolgreichen Ostermontag erlebte das KKC Racing Team beim Saisonstart der ACV German Vega Trophy auf dem Hunsrückring/Hahn. In der Schaltkartklasse KZ2 fuhr Paul-Jeremy Voegeding auf das Siegerpodium. Insgesamt waren alle Fahrer des Gillard-Importeurs in den Top-Ten.

Viel besser hätte die Saison für Knut Weinhardt und sein Team nicht starten können. Auf dem anspruchsvollen Hunsrückring/Hahn fand das erste von vier Saisonrennen der ACV German Vega Trophy statt. Im Feld der 21 Schaltkarts waren für das Team Paul-Jeremy Voegeding, Sebastian Uber und Leon Köhler vertreten.

Nach dem Zeittraining und auch dem ersten Rennen führte Köhler die teaminterne Wertung als Sechster an und zeigte bei seinem zweiten Schaltkartrennen eine starke Performance. Im Finale rutschte er zwar etwas ab, lag als Neunter aber weiterhin in den Top-Ten. Den Sprung auf das Siegerpodium schaffte hingegen Paul-Jeremy Voegeding. Im ersten Rennen noch auf Rang acht, änderte das Team zum Finale das Setup seines Gillard-Chassis und machte damit den Weg frei. Paul lieferte sich tolle Kämpfe und durfte am Abend eine große Siegertrophäe entgegen nehmen.

Der dritte im Bunde Sebastian Uber haderte das ganze Wochenende mit der 1.377 Meter langen Strecke. „Sebastian mag diesen Kurs nicht“, gab Teamchef Knut Weinhardt zu. Trotzdem versuchte der Pforzheimer das Beste herauszuholen und etablierte sich als Zwölfter und Zehnter im Verfolgerfeld.

Für Knut Weinhardt war der Rennverlauf sehr viel versprechend und machte Lust auf mehr: „Wir dürfen sehr positiv gestimmt die Heimreise antreten. Alle drei haben stark gekämpft und die Möglichkeiten unseres Rennmaterials hervorgehoben. Besonders Leon war bei seinem zweiten Schaltkartrennen sehr gut unterwegs. Bei Paul haben sich die Setup-Änderungen zum Finale sehr positiv ausgewirkt.“

In zwei Wochen reist das Team zum Auftakt der Deutschen Kart Meisterschaft in Ampfing. Gemeinsam mit André Matisic geht KKC Racing als Titelverteidiger in die Saison und wird versuchen an die Erfolge aus 2013 anzuknüpfen. Das Teilnehmerfeld ist auch diesmal international stark besetzt.